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	<description>Der Nachrichten-Blog für Klartext und Tacheles</description>
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		<title>PAINTBALL &#8211; KRIEGSSPIEL ODER BALLSPIEL FÜR GROßE KINDER?</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 17:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Gehrke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Diskussion um diese Sportart ist schon ein paar Tage älter, jedoch stets aktuell! Es bleibt abzuwarten, ob es jemals möglich sein wird in Deutschland diesen Sport zu betreiben &#8211; ohne mit unbegründeten Vorurteilen kämpfen zu müssen! Vielleicht ist es wie so oft, die Unwissenheit intoleranter Mitbürger, die uns Paintballer daran hindert unseren geliebten Sport [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <h2 style="text-align: justify;">Die Diskussion um diese Sportart ist schon ein paar Tage älter, jedoch stets aktuell! Es bleibt abzuwarten, ob es jemals möglich sein wird in Deutschland diesen Sport zu betreiben &#8211; ohne mit unbegründeten Vorurteilen kämpfen zu müssen! Vielleicht ist es wie so oft, die Unwissenheit intoleranter Mitbürger, die uns Paintballer daran hindert unseren geliebten Sport auszuüben.</h2>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ungeschmiert-recherchiert.de/wp-content/uploads/2010/03/Team-Paintrockers-beim-Breakout1.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-123" title="Team Paintrockers beim Breakout ©Browdy" src="http://www.ungeschmiert-recherchiert.de/wp-content/uploads/2010/03/Team-Paintrockers-beim-Breakout1.bmp" alt="" /></a>Ein sonniger Samstagmorgen auf einer Bauernweide, es ist sechs Uhr in der Früh und die Gräser sind noch feucht vom Morgentau. Auf der Weide stehen mit Luft gefüllte Tonnen, Würfel und Pyramiden die Kinderspringburgen ähneln, wie man sie von Stadtfesten kennt. Ein Paintballturnier steht in den Startlöchern. Doch was ist <strong>Paintball</strong> eigentlich?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Paintball oder auch Gotcha</strong> (engl. = I got you), wurde in den achtziger Jahren von zwei amerikanischen Farmern ins Leben gerufen. Die beiden Bauern waren gerade dabei ihr Vieh mit Farbpistolen zu markieren, als ihnen die verrückte Idee überkam auf sich selbst zu zielen. Sie jagten über ihr Feld und versuchten sich fröhlich und unbefangen mit ihren Markierern zu treffen. Im Laufe der Zeit ist daraus ein richtiger <strong>Extremsport</strong> entstanden, der viel Disziplin, Kondition, Koordination und Teamgeist abverlangt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gespielt wird in unterschiedlichen internationalen, nationalen und regionalen Ligen. Diese werden in Anfänger-, Amateur- und Profiligen unterteilt, um die Spieler nach ihren Leistungen und Erfahrungen einzuteilen und somit einen fairen Spielablauf zu gewährleisten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Mitte der Neunziger wurde der Sport auch in Deutschland immer populärer, doch leider gibt es bis heute immer wieder Probleme mit Behörden und intoleranten Bürgern. Daher gründete sich in Deutschland eine <strong>„No-Camo-Bewegung&#8221;</strong>, die dazu beitrug diesen Sport zu erhalten und marktfähiger zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„ No-Camo&#8221;</strong> bedeutet, dass Tarnkleidung oder Zubehör in Tarnfarben nicht gestattet sind. Auf den meisten Spielfeldern und Turnieren ist dies Regel, aber es gibt durchaus auch Spielfelder für naturverbundene Spieler, auf denen das Tragen von Tarnkleidung erlaubt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Jedoch kommt man immer wieder zu einem Schluss, wenn man diesen Sport in Deutschland betreiben möchte, in der Bevölkerung muss Toleranz vorhanden sein! Die Hürden zur Toleranz gegenüber dieser Sportart sind sowohl rechtlicher als auch politischer Natur, aber auch die Gesellschaft trägt ihren Teil dazu bei, dass man es als Paintballer nicht einfach hat.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Somit wurden die friedlichen Paintballspieler in den Augen der Behörden und der Paragraphenreiter zu militanten Wehrsportgruppen und Hobbysoldaten gemacht. In Gerichtsverhandlungen wurden Paintballspieler wie potentielle Mörder behandelt. Man sprach im juristischen Wortlaut von <strong>„Spielen mit der Simulation von Tötungshandlungen&#8221;</strong>. Unter anderem führten solche Verhandlungen zur Entstehung der „No-Camo-Bewegung“, um sich von den Gerüchten die um diesen Sport kursieren und bis heute in den Köpfen konservativer Spießürger bestehen, zu distanzieren. Ich bin selbst Paintballer und hatte bestimmt noch nie das Bedürfnis einen Gegenspieler zu töten und denke, dass ich damit auch für andere Spieler spreche. In Spielerkreisen wird sogar Wert darauf gelegt, dass die Sportgeräte nicht als Waffen bezeichnet werden, sondern als Markierer. Man tötet keine Gegenspieler, sie werden lediglich „markiert“. Darüber hinaus gibt es für Paintball ein umfangreiches Regelwerk, welches in den unterschiedlichen Ligen abweichen kann. Es gibt Spielsysteme mit unter-schiedlichen Punktsystemen für die markierten Spieler und für die durchgeführten Aktionen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Es ist kaum vorstellbar, dass eine Wehrsportgruppe Interesse daran hätte mit einer Paintballmannschaft auch nur ein Freundschaftsspiel zu bestreiten. Davon abgesehen würde dies auch kein Verein zulassen. Der Teamgeist und die Zusammengehörigkeit stehen für die Spielergemeinde im Vordergrund. Natürlich will jeder für sich besser werden und gewinnen, aber aggressives Verhalten und Tätlichkeiten werden mit Strafpunkten oder Disqualifikation geahndet.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wem immer noch nicht klar ist, dass Paintballer nur friedlich ihren Sport betreiben wollen, dem empfehle ich sich selbst ein Bild zu machen, indem er ein Turnier besucht. Jeder der sich für anspruchsvollen Sport begeistern kann, wird bei einem Paintballspiel auf seine Kosten kommen mit rasanten Spielzügen, bunten Bällen, lockerer Atmosphäre, lauter Musik und viel Grillfleisch.</p>
<p>Eigentlich bin ich ja ein großer Fan der Süddeutschen Zeitung, aber hier ist ein Beitrag der mir angelehnt an diesem Artikel überhaupt nicht passt! Lesen Sie die Meinung der Opposition &#8211; auf <a title="Contra Paintball - Sympathie für Wehrsportgruppen" href="http://www.sueddeutsche.de/computer/942/323809/text/?page=2#readcomment" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>
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		<title>MUSIKALISCHE HOFFNUNG FÜR DEUTSCHLAND</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 00:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Gehrke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kino / TV]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Prix]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Meyer-Landrut]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Raab]]></category>
		<category><![CDATA[Unser Star für Oslo]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Raab macht es möglich! Casting-Shows stehen eigentlich für peinliche Auftritte á la Mendes, qualitativ mittelmäßige Interpreten sowie kurzfristige Karrieren. Doch Raab hat uns wieder eines Besseren belehrt, Lena Meyer-Landrut ist &#8220;Unser Star für Oslo&#8221;! Diesen Titel hat sich Lena wirklich verdient! Eigentlich verfolge ich Casting-Shows nur noch sporadisch, aber Lena habe ich beide Daumen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <h2 style="text-align: justify;">Der Raab macht es möglich! Casting-Shows stehen eigentlich für peinliche Auftritte á la Mendes, qualitativ mittelmäßige Interpreten sowie kurzfristige Karrieren. Doch Raab hat uns wieder eines Besseren belehrt, Lena Meyer-Landrut ist &#8220;Unser Star für Oslo&#8221;! Diesen Titel hat sich Lena wirklich verdient!</h2>
<p>Eigentlich verfolge ich Casting-Shows nur noch sporadisch, aber Lena habe ich beide Daumen gedrückt! Beachtlich, was der Raab wieder an unbekannten Talenten aus dem Hut gezaubert hat, wenn man seine Casting-Shows mit anderen Formaten vergleicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin jedenfalls gespannt, wie sie beim internationalen Publikum ankommt, zumindest die Briten sollten eine ordentliche Anzahl an Punkten für Lenas einwandfreien Akzent verteilen! Das man einfach Spaß hat ihr zuzuhören sollten auch andere Nationen so empfinden. Dafür, dass Lena quasi ein bekennender Autodidakt im Musikgeschäft ist und bisher keine professionelle Ausbildung genossen hat, war jeder Auftritt von ihr einfach mal &#8220;ganz großes Tennis&#8221; &#8211; wie es Silbermond Frontfrau Stefanie Kloß so schön sagte!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Gute Stimme, hübsch, stillvoll, individuell und ein wenig freaky! Eigentlich eine Schande immer einen Vergleich ziehen zu wollen, sobald jemand mit seinen Auftritt, der ja eigentlich stets durch Lenas Individualtiät gezeichnet war, die Jury überzeugt hat. Doch ich finde, dass der Vergleich von Barbara Schöneberger recht treffend ist: &#8220;eine Mischung aus Björk und Nora Tschirner&#8221;!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Mich würde es freuen, wenn <strong>Deutschlands Björk für uns in Oslo</strong> den Grand Prix gewinnt. Zudem dürfen wir gespannt darauf  sein, was wir auch  nach Oslo von <strong>Lena Meyer-Landrut</strong> zu hören bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Einen ausführlichen Artikel über das Finale von <strong>&#8220;Unser Star für Oslo&#8221;</strong> gibt es auf <a title="Unser Star für Oslo" href="http://www.sueddeutsche.de/medien/662/505850/text/" target="_blank">sueddeutsche.de </a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>STUDIEREN OHNE ABITUR &#8211; WIE GEHT DAS?</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 20:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Gehrke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren ohne Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wäre ich doch bloß länger zur Schule gegangen! Für mich ist der Zug abgefahren! Studieren kann man nur mit Abitur! Aussagen wie diese hört man öfter, ebenso wie den Wunsch vieler Berufserfahrener, die auch ohne Abitur gerne einen akademischen Abschluss erlangen möchten. Die Beweggründe sind unterschiedlich, oft ist es der Wunsch sich beruflich weiter zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <h2 style="text-align: justify;">Wäre ich doch bloß länger zur Schule gegangen! Für mich ist der Zug abgefahren! Studieren kann man nur mit Abitur! Aussagen wie diese hört man öfter, ebenso wie den Wunsch vieler Berufserfahrener, die auch ohne Abitur gerne einen akademischen Abschluss erlangen möchten. Die Beweggründe sind unterschiedlich, oft ist es der Wunsch sich beruflich weiter zu qualifizieren, neu zu orientieren oder einfach mehr Gehalt fordern zu können. Aber auch das einfache Bedürfnis sich Wissen anzueignen, lässt so manchen mit dem Gedanken spielen sich an einer Universität einzuschreiben. Doch wie kann man sich diesen Wunsch erfüllen – ohne das Abitur zu besitzen?</h2>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Für Senioren gibt es schon länger die Möglichkeit über ein sogenanntes Kontaktstudium oder die Senioren-Uni an Vorlesungen teilzunehmen. Wer sich aber beruflich weiterqualifizieren möchte, dem ist nicht damit geholfen bis ins Seniorenalter auf einen Studienplatz zu warten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ungeschmiert-recherchiert.de/wp-content/uploads/2010/03/Hörsaal.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-62" title="Hörsaal Foto ©flickr/digital cat - www.flickr.com" src="http://www.ungeschmiert-recherchiert.de/wp-content/uploads/2010/03/Hörsaal-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a>Für Studieninteressierte gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Möglichkeiten auch ohne Abitur zu studieren, oft auch berufsbegleitend. Die bekannteste Möglichkeit eine Hochschulzugangsberechtigung zu erlangen, ist mit Sicherheit der zweite Bildungsweg. Es gibt unzählige private Anbieter, aber auch staatliche Bildungsträger, die es ermöglichen sowohl das Fachabitur als auch das Abitur über den zweiten Bildungsweg nachzuholen. Zudem kann man zwischen unterschiedlichen Unterrichtsformen wählen, selbstverständlich hat man die Wahl seinen Abschluss in Vollzeit oder über eine Abendschule zu erlangen. Neuerdings gibt es auch ein immer größer werdendes Angebot an Fernstudiengängen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wem dies nicht schnell genug geht oder wer ein klares Ziel verfolgt und genau weiß, welches Studium er absolvieren möchte, für den gibt es auch die Möglichkeit einen Hochschulabschluss zu erwerben – ohne das Abitur nachholen zu müssen. Es gibt eine Vielzahl privater Hochschulen, die einen offenen Hochschulzugang anbieten. In erster Linie richten sich diese Angebote an berufserfahrene Bewerber, die mit dem gewählten Studiengang an ihren erlenten Beruf anknüpfen möchten. In der Regel wird zur Aufnahme eines Studiums der Nachweis über die berufliche Qualifikation verlangt und oftmals auch eine zusätzliche Aufnahmeprüfung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Aber auch staatliche Hochschulen bieten die Möglichkeit für einen offenen Hochschulzugang; in den meisten Bundesländern findet man die Regelung dafür im Hochschulzugangsgesetz (HZG) unter §38. Ausgehend von der schulischen und beruflichen Vorbildung gestaltet sich die Aufnahmeprüfung, die von den Universitäten eigenständig gestaltet wird und daher von den Kriterien anderer Bundesländer abweichen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">An der Universität Hamburg verfolgt der Fachbereich Sozialökonomie mit dem offenen Hochschulzugang eine jahrzehntelange Tradition. Wo es für viele Universitäten noch Neuland ist und es sich oftmals als schwierig herausstellt an die benötigten Informationen zu kommen, richtet sich der Studiengang Sozialökonomie speziell an berufserfahrene Studenten, die dort die Möglichkeit bekommen durch eine Aufnahmeprüfung auch ohne Abitur studieren zu können. Bisher wurde sogar ein großer Teil der Studienplätze reserviert für die Studenten, die ihre Hochschulzugangsberechtigung über die Aufnahmeprüfung erlangt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die Ausrichtung auf berufserfahrene Studenten spiegelt sich auch in der Interdisziplinärität dieses Studiengangs, der aus vier Fächern besteht, wieder. Nach dem Grundstudium können sich die Studenten auf eines ihrer vier Fachgebiete spezialisieren, während sie die anderen Fächer bis zum Ende ihres Studiums als Nebenfach begleiten. Der Studiengang Sozialökonomie besteht aus den vier Fachgebieten BWL, VWL, Soziologie und Rechtswissenschaft und schließt mit einem Bachelor of Arts im jeweiligem Hauptfach ab.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wer sich also für ein Studium ohne Abitur an einer staatlichen Hochschule interessiert, der sollte sich am besten direkt an den Fachbereich eines Studiengangs wenden. Dort gibt es in der Regel ein Studienbüro, dessen Beratungsangebot auch für Studieninteressierte ohne Abitur offen steht.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Informationen zum Studiengang Sozialökonomie an der Universität Hamburg erhalten Sie <a title="Studieren ohne Abitur - Universität Hamburg - FB Sozialökonomie" href="http://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereiche/sozialoekonomie/studium/informationen-fuer-studieninteressierte/studieren-ohne-abitur/" target="_blank">hier.</a></p>
<p style="text-align: justify;">Zudem finden Sie einen weiteren ausführlichen Artikel zum Thema &#8211; Studieren ohne Abitur auf</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Studieren ohne Abitur" href="http://hochschulpolitik.suite101.de/article.cfm/studieren_ohne_abitur " target="_blank">&#8221; Suite 101&#8243;</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ähnliche Beiträge zum weiterlesen</strong></span></p>
<ul>
<li><strong><a title="Japan - das zukünftige Bildungs-Mallorca deutscher Studenten" href="http://www.ungeschmiert-recherchiert.de/?p=27" target="_self">Japan &#8211; das zukünftige Bildungs-Mallorca deutscher Studenten</a></strong></li>
<li><strong><a title="Wozu brauchen wir eigentlich Anglizismen?" href="http://www.ungeschmiert-recherchiert.de/?p=44" target="_self">Wozu brauchen wir eigentlich Anglizismen?</a></strong></li>
</ul>
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		<item>
		<title>WOZU BRAUCHEN WIR EIGENTLICH ANGLIZISMEN?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Gehrke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Englisch ist Weltsprache, Englisch ist Wissenschaftssprache und eigentlich ist Englisch doch ganz einfach, jeder versteht Englisch! Egal wo man hinschaut oder hinhört, ob im Radio,  im Fernsehen oder in der Tageszeitung, Anglizismen begegnen uns überall. Aber versteht sie wirklich jeder? Oder droht die deutsche Sprache bereits durch den sich weiter ausbreitenden Anglizismus in Vergessenheit zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <h2 style="text-align: justify;">Englisch ist Weltsprache, Englisch ist Wissenschaftssprache und eigentlich ist Englisch doch ganz einfach, jeder versteht Englisch! Egal wo man hinschaut oder hinhört, ob im Radio,  im Fernsehen oder in der Tageszeitung, Anglizismen begegnen uns überall. Aber versteht sie wirklich jeder? Oder droht die deutsche Sprache bereits durch den sich weiter ausbreitenden Anglizismus in Vergessenheit zu geraten? Ist sie nicht Teil unserer Kultur und sollte gepflegt werden damit sie uns erhalten bleibt?</h2>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Manchmal denke ich, dass ich eines Morgens aufwachen könnte und ohne es zu merken wurde ich meiner Muttersprache beraubt. Mir würde es nicht einmal auffallen, wenn ich abends statt der Tagesschau die &#8220;Daily News&#8221; verfolge.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die ersten Anzeichen machen sich schon alltäglich bei mir bemerkbar. Der Wecker klingelt und reißt mich endlich raus aus diesem schrecklichen Albtraum. Ich habe geträumt, dass es in Deutschland jetzt Casting Shows geben soll, in denen Deutschland den Superstar sucht und junge Menschen mit schlechtem Englisch versuchen als Popstar eine Karriere im Musikbusiness zu starten! Das kann nicht sein denke ich und schalte das Radio ein. Die Stimme des Moderators erklingt: „Guten Morgen, hier ist wieder Radio Hamburg mit der Morning Show, sie hören nun Some and Any mit einem neuen Song aus ihrem ersten Album First Shot“! Na das ist ja großartig, sage ich mir und realisiere allmählich, dass mein Albtraum Wirklichkeit wird.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Ich bin spät dran und versuche diese Erkenntnis zu verdrängen, ich muss es pünktlich zum Meeting schaffen! Die U-Bahn hat Verspätung auf Grund eines Triebwerksschadens und wird früher ausgesetzt, eine Durchsage erklingt: „Hamburg Hauptbahnhof – this train terminates here“! Verdammt, schnell raus bevor sich der Zug auflöst! Ich eile zum Service-Point der Deutschen Bahn und erkundige mich, wie ich schnellstmöglich nach Altona komme, die Antwort lautet: „per Intercity Express von Platform 12“! Ok, das wäre geschaft, ich komme pünktlich ins Office.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich das Meeting überstanden habe und der Art Director das Briefing herausgegeben hat, wird es Zeit für einen kurzen Snack, bevor ich meinem Team ein Feedback gebe. Ich entscheide mich für den Lieferservice und rufe beim Breakfast Club an, um ein paar Sandwiches zu bestellen. Danach nichts wie ran an die Arbeit, damit  mein Workload wieder Flow bekommt! Bis zum Mittag muss ich fertig sein, dann erwartet mich der CEO (Chief Executive Officer) zum Business-Lunch.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Bad News! Der CEO und der CCO (Chief Creative Officer) sind sich einig, mein Englisch sei zu schlecht, obwohl ich meine Texte für gewöhnlich in Deutsch verfasse. Sollte sich ein Kunde aus angelsächischem Raum verirren und bei mir landen, dann sollte ich im Pitch auch als deutscher Copywriter mit akzentfreiem Englisch glänzen können! Daher muss ich jetzt nach der Arbeit statt noch auf einen Drink in den Afterwork Club zu gehen, an einem Workshop teilnehmen, um mein Business English zu verbessern! Sollte ich das nicht in round about einer Woche auf die Reihe bekommen und die Einhaltung der Deadline wäre auf Grund meines zusätzlichen Workloads gefährdet, dann säße ich ganz schnell beim Job-Center und könnte mich nach einer Stelle als Facility-Manager umschauen!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Doch es gibt Grund zur Hoffnung, dass uns unsere Muttersprache erhalten bleibt. Als ich in der folgenden Woche auf dem Weg zur Arbeit bin, höre ich plötzlich eine vielversprechende Konversation. Es schallt aus der Freisprecheinrichtung eines jungen Mannes: „ey Jason was geht, wo bist du?“ „Hey Jerome ich bin Bahnhof!“ „Was machst du Bahnhof?“ „Isch geh Schule Digga!“ „Wo Digga?“ „Isch geh Billstedt Schule!“ „Krass Digga, was willst du denn da?“ „Digga isch geh Deutschklausur!“</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wir sind gerettet, denke ich mir, deutsche Jugendliche interessieren sich wieder für unsere Sprache und Kultur! Voller Enthusiasmus gehe ich zur Arbeit und kündige prompt! Ich bin jetzt Freelancer und arbeite vom Home-Office aus!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ähnliche Beiträge zum weiterlesen</strong></span></p>
<ul>
<li><strong><a title="Japan - das zukünftige Bildungs-Mallorca deutscher Studenten" href="http://www.ungeschmiert-recherchiert.de/?p=27" target="_self">Japan &#8211; das zukünftige Bildungs-Mallorca deutscher Studenten</a></strong></li>
</ul>
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		<item>
		<title>JAPAN &#8211; DAS ZUKKÜNFTIGE BILDUNGS-MALLORCA DEUTSCHER STUDENTEN?</title>
		<link>http://www.ungeschmiert-recherchiert.de/?p=27&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=japan-das-zukkunftige-bildungs-mallorca-deutscher-studenten</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Gehrke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Trotz Universitäten die zur Weltspitze zählen fehlt es Japan an Gaststudenten. Nun soll eine Offensive das Studieren an japanischen Unis für ausländische Studenten attraktiver machen. Bisher waren es die Unkenntnis über die fremde Kultur und die hohen Studiengebühren und Lebenshaltungskosten, die potentielle Gaststudenten davon abhielten ihr Auslandssemester in Japan zu verbringen. Studieren ohne eine Auslandssemester [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <h2 style="text-align: justify;">Trotz Universitäten die zur Weltspitze zählen fehlt es Japan an Gaststudenten. Nun soll eine Offensive das Studieren an japanischen Unis für ausländische Studenten attraktiver machen. Bisher waren es die Unkenntnis über die fremde Kultur und die hohen Studiengebühren und Lebenshaltungskosten, die potentielle Gaststudenten davon abhielten ihr Auslandssemester in Japan zu verbringen.</h2>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ungeschmiert-recherchiert.de/wp-content/uploads/2010/03/Osaka-University-of-Electro-Communications.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-35" title="Osaka University of Electro Communications ©flickr/Dan Zen - www.flickr.com" src="http://www.ungeschmiert-recherchiert.de/wp-content/uploads/2010/03/Osaka-University-of-Electro-Communications-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a>Studieren ohne eine Auslandssemester zu absolvieren, daran ist heutzutage kaum noch zu denken. Ein Auslandssemester ist mittlerweile beinahe verpflichtend für junge Menschen, die sich für eine akademische Berufslaufbahn entscheiden, viele Firmen setzen es bereits voraus, dass ihre Bewerber Auslandserfahrung mitbringen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Von Studenten bevorzugt werden oft die Länder, deren Universitäten einen ausgezeichneten Ruf in Lehre und Forschung besitzen. Besonders beliebt sind oftmals die namhaften Hochschulen in den USA und Großbrittanien, bei angehenden Sprachwissenschaftlern und kulturell interessierten Studenten erfreuen sich auch immer mehr die Universitäten kleiner oder exotischer Länder großer Beliebtheit. Doch was ist mit Japan? Ein kleines Land im exotischen Ost-Asien, das eine stabile Wirtschafts- und Sicherheitslage aufweist, und dessen Hochschulen Spitzenränge im Vergleich mit  internationalen Universitäten belegen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die hohen Studiengebühren und Lebenshaltungskosten in Japan können nicht der einzige Grund sein, weshalb sich Gaststudenten eher selten für ein Auslandssemester im fortschrittlichen Japan entscheiden. Vergleicht man die Studiengebühren amerikanischer und britischer Unis mit den Kosten, die für ein Auslandssemester an einer japanischen Hochschule anfallen, so wird schnell klar, dass dies nicht der einzige Grund sein kann, warum Japans Hochschulen für Gaststudenten weniger attraktiv sind als andere Spitzenunis. Natürlich sprechen auch mehr Studenten Englisch als Japanisch. Jedoch gibt es an japanischen Unis auch eine Vielzahl an englischsprachigen Studiengängen, da diese auch mittlerweile in Japan häufig international ausgerichtet sind. Die Unterrichtssprache kann somit auch kein ausschlaggebender Grund sein.Möglicherweise wissen wir einfach nur zu wenig über Japan und seine Kultur.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Vielleicht sind es die falschen Vorstellungen und Vorurteile, die wir gegenüber den Asiaten in uns tragen. Eiserne Disziplin, ein Mensch der wie ein Uhrwerk funktioniert, Studenten die zum Appell auf dem Campus antreten müssen!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Alles falsche Vorstellungen. &#8220;Zeit-Online&#8221; hat einen interessanten Artikel über eine japanische Offensive geschrieben, die japanische Universitäten zunehmend auch für Gaststudenten attraktiver machen soll. Es kommen jährlich gerade mal 300 deutsche Studenten nach Japan, um dort ein Auslandssemester zu absolvieren. An den Universitäten der USA sind es gut 30-mal so viele. Das soll sich nun ändern. Mit qualitativer Lehre und Forschung als auch mit Weltoffenheit und internationaler Ausrichtung seiner Studiengänge will Japan die Gaststudenten zukünftig ins ferne Asien locken. Ein wenig Selbstdisziplin sollte jeder Student mitbringen, wenn er sein Studium mit guten Noten beenden will, ob er nun in seiner Heimat oder im Ausland studiert. Auf gepflegte akademische Diskussionskultur wird man auch in Japan nicht verzichten müssen und wer nicht kerzengerade auf seiner Bank sitzt, der  braucht sich auch nicht vor dem Professor mit dem Rohrstock in der Hand zu fürchten. Im Gegenteil, einfach mal den Kopf auf den Tisch zu legen und während einer Vorlesung leise vor sich hin zu schnarchen, wird im ach so strengen Japan scheinbar mit asiatischer Ruhe und Gelassenheit genommen!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Das klingt doch alles sehr viel versprechend; es bleibt abzuwarten, ob Japan in Zukunft das &#8220;Bildungs-Mallorca&#8221; deutscher Gaststudenten wird, die morgens ihre Plätze im Hörsaal mit Handtüchern reservieren, um schnarchend ihr Auslandssemester im schönen Japan zu genießen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wer Interesse hat den ausführlichen Artikel zum Thema auf  &#8221;Zeit-Online&#8221; zu lesen, der klickt bitte <a title="Artikel lesen auf Zeit-Online.de" href="http://www.zeit.de/2010/09/C-Japan" target="_blank">hier.</a></p>
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</ul>
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		<title>WIE DENKEN SIE ÜBER WERBUNG?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Gehrke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Werbung ist ein Thema das mich immer wieder beschäftigt und nachdenken lässt, sowohl beruflich als auch privat. Aktuell ist es der TV-Spot eines bekannten Margarine Herstellers. Ich finde es gut, dass die Firma jetzt auch Bio-Produkte im Sortiment hat, aber meiner Meinung nach sollten sie einfach ihre ganze Produktlinie auf bio umstellen. Ich achte eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <h2 style="text-align: justify;">Werbung ist ein Thema das mich immer wieder beschäftigt und nachdenken lässt, sowohl beruflich als auch privat.</h2>
<p style="text-align: justify;">Aktuell ist es der TV-Spot eines bekannten Margarine Herstellers. Ich finde es gut, dass die Firma jetzt auch Bio-Produkte im Sortiment hat, aber meiner Meinung nach sollten sie einfach ihre ganze Produktlinie auf bio umstellen. Ich achte eigentlich auch erst darauf welche Inhaltsstoffe meine Lebensmittel enthalten, seitdem mir meine Freundin den Anstoss dazu gegeben hat. Zuvor hat mir auch das alte Produkt der Firma ohne Bio-Siegel geschmeckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Worauf ich aber eigentlich hinaus möchte ist, dass uns hier die Werbung mal wieder mit vermeindlich guten Absichten die Kohle aus der Tasche ziehen will.Na klar, wissen wir doch schon, ist ja auch Sinn und Zweck von Werbekampangnen. Doch mein Anliegen in diesem Fall sind die Methoden die hier angewandt werden, wie penetrant man wieder versucht unseren Verstand zu manipulieren, um in uns den Kaufzwang zu wecken.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Werbespot  sieht man eine Familie vor einen riesigen Berg Haselnüssen sitzen. Der Spot soll uns suggerieren, dass wir unseren Bedarf an Nährstoffen nur decken können, indem wir einen ganzen Berg Haselnüsse verdrücken oder unseren lebenswichtigen Tagesbedarf an Mineralien durch die neue Margarine stillen. So ein Blödsinn!</p>
<p style="text-align: justify;">Wie denken  Sie über derartige Werbespots? Fallen Ihnen ähnliche Spots ein die uns für dumm verkaufen wollen?</p>
<p style="text-align: justify;">Den aktuellen Spot kann man übrigens auf der Homepage des Herstellers betrachten, den Namen möchte ich hier aus rechtlichen Gründen nicht nennen. Aber viele namhafte Margarine-Hersteller die solch beknackte Werbespots auf ihrer Website haben gibt es nicht.</p>
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		<title>ISLAND SETZT SEINE WIRTSCHAFT AUFS SPIEL</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Gehrke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welcher Staat würde es riskieren in Zeiten der Krise seine Wirtschaft aufs Spiel zu setzen? Island macht dies ganz bewusst. Das Spiel heißt Eve-Online. Island verspielt hier nicht etwa sein Haushaltseinkommen, nein, das Gegenteil ist der Fall, denn EVE-Online erwirtschaftet ca. 20 &#8211; 25 Prozent des isländischen Bruttoinlandprodukts. EVE wurde 2003 durch die isländische Software-Schmiede CCP-Games [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <h2 style="text-align: justify;">Welcher Staat würde es riskieren in Zeiten der Krise seine Wirtschaft aufs Spiel zu setzen? Island macht dies ganz bewusst. Das Spiel heißt Eve-Online. Island verspielt hier nicht etwa sein Haushaltseinkommen, nein, das Gegenteil ist der Fall, denn EVE-Online erwirtschaftet ca. 20 &#8211; 25 Prozent des isländischen Bruttoinlandprodukts.</h2>
<p><a href="https://secure.eve-online.com/ft/?aid=106543&amp;bid=5 "><img class="alignleft size-full wp-image-21" title="EVE-Online kostenlos testen!" src="http://www.ungeschmiert-recherchiert.de/wp-content/uploads/2010/03/300x250_v2.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>EVE</strong> wurde 2003 durch die isländische Software-Schmiede <strong>CCP-Games</strong> auf den Markt gebracht, es handelt sich hierbei um ein <strong>MMORPG</strong> (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game), zu deutsch also ein <strong>Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel.</strong> Dass sich nicht nur Kinder sondern auch Erwachsene für Computerspiele interessieren ist ebenso bekannt, wie die Tatsache, dass die Videospiele-Industrie enorme Umsatzzahlen aufweist.  Gerade <strong>Online-Rollenspiele</strong> efreuen sich immer größerer Beliebtheit. Nicht nur auf Grund der Vielzahl an Titeln und verschiedener Genres, auch die Möglichkeit mit andren Spielern in Kontakt zu treten und auf der ganzen Welt in einem großen Netzwerk zu interagieren macht <strong>Online-Rollenspiele</strong> so interessant.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Der Schwepunkt in diesem Spiel liegt auf der <strong>Handelssimulation</strong> und den <strong>Weltraumkämpfen,</strong> in denen die Spieler ihrer Territorialgewalt Ausdruck verleihen. Was dieses Spiel unter anderem so besonders macht ist, dass die Entwickler ein bisher in seiner Größe einzigartiges Spieleruniversum geschaffen haben. Die Spieler sind nicht gezwungen wie beispeilsweise bei <strong>&#8220;World of Warcraft&#8221;,</strong> einen gleichermaßen bekannten <strong>MMORPG,</strong> sich auf einzelne Server anzumelden. Das Universum von Eve besteht aus mehreren Servern auf denen alle Spieler gleichzeitig in einer Galaxie spielen, die sich aus über 5000 Sonnensystemen zusammensetzt. <strong>EVE-Online</strong> stellt immer wieder Weltrekorde auf, der aktuelle Rekord für die meisten Spieler im selben <strong>Online-Spieleruniversum,</strong> wurde im Januar 2010 mit einer Anzahl von 56.817 Spielern aufgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nicht nur die Servertechnik und <strong>die Größe des Spieleruniversums macht EVE-Online so einzigartig,</strong> viel mehr ist es die Eigendynamik und die Komplexität dieses Spiels an sich. Bei anderen Online-Rollenspielen baut sich der Handlungstrang oft um sogenannte Quests, Missionen bei denen es gilt Erfahrungspunkte zu sammeln mit denen der Spieler in ein höheres Level aufsteigt. Solche Quests oder Missionen gibt es bei EVE auch, jedoch erscheinen diese auf Grund der durch die EVE-Spieler produzierte Eigendynamik als eher nebensächlich. In anderen <strong>MMORPGs</strong> gründen Spieler Clans oder Guilden, die untereinander Handel betreiben oder Kriege führen, diese Vereinigungen bestehen oft aus über hundert aktiven Spielern. Bei EVE bestehen solche Kooperationen nicht selten aus Zusammenschlüssen mehrer Clans, die in großen Verbänden von mehreren tausend Spielern operieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Auffällig sind hierbei auch die politischen Strukturen die sich innerhalb dieses kleinen digitalen Mikrokosmos gebildet haben. Die Handelsbeziehungen und Wirtschaftskreisläufe in diesem Spiel werden schon längst nicht mehr durch die Entwickler beeinflusst, zumindest nicht maßgebend.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Es wird sogar Bildungspolitk betrieben durch Spieler die eigene Eve-Universitäten erschaffen haben. Auf diesen Unis wird gelehrt welche Rohstoffe man braucht um neue Raumschiffe zu produzieren, oder wie man diese fliegt und als Kommandeur ganze Flottenverbände multinationaler Spielergemeinschaften im <strong>Online-Universum</strong> gegeneinander antreten lässt. Die Komplexität und Einzigartigkeit dieses Spiels führt sogar dazu, dass im wirklichem Leben bereits einige Universitäten EVE-Online als Wirtschaftssimulation für ihre Fallstudien verwendet haben.</p>
<p style="text-align: justify;">EVE ist mehr als nur ein Spiel, das hat mittlerweile nicht nur Island verstanden, sondern auch eine Menge anderer Bewohner unseres Planeten!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Sollte dieser Artikel Ihr Interessse geweckt haben und Sie möchten <strong>EVE-Online jetzt kostenlos testen,</strong> dann klicken Sie <a title="EVE-Online kostenlos testen!" href="https://secure.eve-online.com/ft/?aid=106543&amp;bid=5 " target="_blank">hier.</a></p>
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		<title>EIN FALL FÜR DEN UN-SICHERHEITSRAT, DEN C.I.A. ODER DEN PSYCHIATER?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Gehrke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ständigen Sanktionierungsverhandlungen scheinen Kim Jong-il nicht zu beruhigen.Trotz seiner Größe von nur 1,60 m ist Kim Jong-il schon ein schlimmer Finger. Aber möglicherweise braucht dieser kleine Mann auch nur ein wenig Hilfe und die Zuneigung der restlichen Welt. Selbst die Chinesen und somit die letzten Verbündeten wenden sich ab von Kim. Als Sohn von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <div id="_mcePaste" style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Die ständigen Sanktionierungsverhandlungen scheinen Kim Jong-il nicht zu beruhigen.Trotz seiner Größe von nur 1,60 m ist Kim Jong-il schon ein schlimmer Finger. Aber möglicherweise braucht dieser kleine Mann auch nur ein wenig Hilfe und die Zuneigung der restlichen Welt. Selbst die Chinesen und somit die letzten Verbündeten wenden sich ab von Kim.</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ungeschmiert-recherchiert.de/wp-content/uploads/2010/03/kim.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12" title="Foto: © flickr / bzo www.flickr.com" src="http://www.ungeschmiert-recherchiert.de/wp-content/uploads/2010/03/kim.jpg" alt="" width="244" height="260" /></a>Als Sohn von Kim Il-sung, dem früheren Präsidenten Nordkoreas hatte es Kim Jong-il nicht einfach. Er wuchs unter permanentem Druck auf, war stets bemüht sich selbt politisch zu engagieren, um später in Papis Fußstapfen zu treten. Aber der kleine Kim Jong-il litt sehr unter den frühen Tod seiner Mutter. Er wuchs mit einer Stiefmutter auf die ihn ständig zur Mücke machte; sie wollte nicht, dass Kim die Nachfolge seines Vaters antritt, einer ihrer leiblichen Söhne sollte es sein.Unter solchen Umständen war es für Kim kaum möglich sich mit einfachen Mitteln Gehör zu verschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedoch sollte aus Lil´ Kim ein großer Diktator werden, der in aller Munde ist. Um sich für sein Land einzubringen und die Bürger Nordkoreas nicht mit den unangenehmen Aufgaben zu belasten, vertritt Kim neben seiner großen Aufgabe als Diktator auch noch das Amt eines Generals und ist Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee.</p>
<p style="text-align: justify;">Den westlichen Psychologen ist schon lange bekannt, dass ein ausgeprägtes Helfersyndrom oder zu starker Leistungsdruck zu Burnout führen kann. Die subjektive Anstrengung steigt, die Qualität der Leistung sinkt, da unterlaufen selbst dem geliebten Führer so manche Fehler auf der Arbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Kims Zustands-Aktions-Baum lässt aber auf viel mehr als nur Burnout schließen. Durch den Verlust seiner Mami und durch die ständige Tyrannei seiner Stiefmutter konnte Kim sich trotz Karriere nicht zu einem psychisch stabilen Charakter entwickeln.Geplagt von Minderwertigkeits-Komplexen, Geltungstrieb und daraus resultierendem Machtstreben. Nicht in der Lage sein Minderwertigkeitsgefühl zu kompensieren und unfähig sich Fehler eingestehen zu können, neigt Kim zu Angeberei und versucht andere herabzusetzen, um die eigene Geltung  zu steigern. Nach Alfred Adler entsteht das Minderwertigkeitsgefühl aus der Erkenntnis körperlicher, seelischer, geistiger oder sozialer Mängel. Wenn sie entweder überscharf gesehen oder die Befangenheit unterdrückt und verdrängt wird, kommt es zu einem krankhaften Komlpex. Die Reaktion ist oft eine Bemühung, nun besonders große Leistungen zu vollbringen und nach außen eine überzeugende Stärke zu zeigen: die Minderwertigkeit wird überkompensiert. Fühlt man sich minderwertig, wenn man meint, die Liebe der Mitmenschen nicht gewinnen zu können, also nicht liebenswert zu sein, so ist die Überkompensation dafür dann tatsächlich oft ein Streben nach Erfolg und Macht.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine derartige Bessesenheit kann auch zu bipolaren Störungen führen, die sowohl in depressiven als auch in manischen Episoden bei Depressionen auftreten, was sich bei Kim oft in Zwangshandlungen und Wutausbrüchen ausdrückt. Kim ist für sich selbst und für andere eine Gefahr, seine Stimmung und Zurechnungsfähigkeit ist tagesformabhängig. Wenn Kimi morgens aufsteht und feststellt, dass die Nanny seine Plateauschuhe nicht geputzt hat, dann dreht er durch. Unzufrieden mit der Gesamtsituation schreit das einsame Kind in ihm auf und Kimi fängt an rote Sterne zu sehen.So entging am 9. Oktober 1983 in der damaligen burmesischen Hauptstadt der südkoreanische Präsident Chun Doo-hwan nur knapp einem Attentat, bei dem 21 Personen getötet wurden, darunter mehrere Minister Südkoreas. Am 29. November 1987 explodierte der Korean-Airline-Flug 858 über dem Anamanensee. Später stellte sich heraus, dass die Attentäterin Kim Hyun-hee aus Nordkorea stammt und nach eigener Angabe von oberster Stelle beauftragt wurde, indem sie  gemeinsam mit ihrem Komplizen eine Bombe an Bord des Flugzeuges schmuggeln sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Vorfall könnte neben Kims aggressiven Zwangshandlungen auch mit seiner Flugangst und seiner Abneigung gegenüber dieser Form von Personenbeförderung zusammenhängen. Im Juni 2000 und im folgenden Jahr reiste Kim Jong-il auf Grund seiner Flugangst mit einem Panzerzug nach China und weiter nach Russland. Medienberichten zur Folge zufolge hielt er sich dort zu Beratungen über den Atomstreit seines Landes vor allem mit den USA und über Wirtschaftsreformen auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Bekannt ist seine Vorliebe für westliche Spielfilme; er soll eine Sammlung von 20.000 Videobändern besitzen. Ein Indiz für einen ausgeprägten Sammeltrieb, auch als Kollektionismus zu bezeichnen. Umgangssprachlich werden solche Menschen auch Messie genannt. Bezeichnend für den Messi ist der Trieb, der für das sinnlose Sammeln von Gegenständen (z.B. Papierfetzen, Zigarettenstummel) verantwortlich sein soll. Oft ist dieses Verhalten auch bei Schizophrenen und Dementen, die an einer Psychose leiden zu verzeichnen. Die Betroffenen leiden unter Impulshandlungen, Zwangsstörungen und Desorganisationsleiden. Kim hat dadurch große Probleme seinen Alltag zu organisieren, er hat Schwierigkeiten aufzuräumen, lebt im Chaos und bekommt nichts geregelt.Dabei möchte er am liebsten alles perfekt machen, um genügend Zeit zu haben seine 20.000 Filme zu schauen oder selbst einen zu drehen. Seine Liebe zum Film ging gar so weit, dass er 1977 den Regisseur Shin San-ok und dessen Frau Choi Eun-hee, eine bekannte südkoreanische Schauspielerin, entführen ließ, mit dem Hintergedanken, diese würden ihm eine Filmindustrie aufbauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht ist Kimi ja gar nicht von Grund auf böse, sondern ein verängstigtes Kind im Körper eines 1,60 m großen 68-Jährigen, dessen Seele nach Hilfe schreit!</p>
<p style="text-align: justify;">Barack Obama  sollte sich auf keinen Fall auf die Provokationen einlassen, seine Außenpolitik in Zukunft offensiver zu gestalten ist ratsam, um Kim eine Grenze zu setzen. Aber sind Sanktionen des UN-Sicherheitsrat oder die militärische Stärke der USA als Weltpolizei, wirklich das letzte Mittel gegen manisch depressives Irresein oder Zyklothymie? Eine Depression lässt sich heutzutage leicht mit Psychopharmaka behandeln, evtl. sollten “Team America” und die C.I.A die Wahl ihrer Waffen überdenken oder bei Sanktionsverhandlungen einen Psychotherapeuten zu Rate ziehen!</p>
</div>
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		<item>
		<title>WILKOMMEN AUF UNGESCHMIERT-RECHERCHIERT.DE</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Gehrke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wilkommen auf ungeschmiert-recherchiert.de &#8211; der Nachrichten-Blog für Klartext und Tacheles. Leider hatten wir in der Vergangenheit eine Menge technischer Probleme, wodurch nahezu der gesamte Inhalt unseres alten Blogs abhanden gekommen ist.Wir haben daher unseren Provider gewechselt und hoffen, dass wir in Zukunft die Leser von ungeschmiert-recherchiert.de  täglich und ohne Ausfälle mit frischen Neuigkeiten versorgen können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <h2 style="text-align: justify;">Wilkommen auf ungeschmiert-recherchiert.de &#8211; der Nachrichten-Blog für Klartext und Tacheles. Leider hatten wir in der Vergangenheit eine Menge technischer Probleme, wodurch nahezu der gesamte Inhalt unseres alten Blogs abhanden gekommen ist.Wir haben daher unseren Provider gewechselt und hoffen, dass wir in Zukunft die Leser von ungeschmiert-recherchiert.de  täglich und ohne Ausfälle mit frischen Neuigkeiten versorgen können.</h2>
<div id="_mcePaste" style="text-align: justify;">Wir freuen uns natürlich sehr über die Leser, die uns trotz längerer Pause treu geblieben sind. Selbstverständlich freuen wir uns auch über die neuen Leser, denen unser Format gefällt. Wie es sich für einen anständigen Blog gehört, sind Kommentare immer gern gesehen und ausdrücklich erwünscht.</div>
<p style="text-align: justify;">Ein Nachrichten-Blog soll in erster Linie einen informativen Charakter besitzen; welche Schuhgröße Paris Hilton hat und welche  Unterhosen  Robie Williams trägt ist uns egal, solche Informationen liefert die Bildzeitung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wir legen Wert auf  <strong>Klartext und Tacheles.</strong> Unsere Hauptthemen sind <strong>Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.</strong> Leser die ihre Meinung zu unseren Artikeln mitteilen möchten können dafür das Kommentarfeld benutzen. Die Meinung unser Leser ist uns wichtig!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Egal wie kontrovers Ihre Meinung ist, haben Sie keine Scheu, hauen Sie in die Tasten. Was wir nicht wollen sind geschmacklose Beleidigungen, extremistische Äußerungen und Aufforderungen zu Straftaten jeglicher Art. Jedoch besitzen wir Schwarzen Humor, Sinn für Sarkasmus und Ironie. Zynische Kommentare die nicht am Thema vorbei gehen und mit ihrer Aussage den Nagel auf dem Kopf treffen lesen wir gern. Interessante Informationen die auf gut recherchierten Fakten basieren, müssen also nicht wie die Worte eine Tagesschausprechers klingen. Auch Satire kann informativen Charakter besitzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da nun auch grundlegend unser Verhaltenskodex geklärt ist, möchte ich an dieser Stelle Anmerken, dass wir laufend neue Autoren suchen, die sich mit eigenen Artikeln auf <strong>ungeschmiert-recherchiert.de</strong> einbringen möchten. Interessenten können sich mit ihrer Bewerbung an folgende  Adresse wenden: <strong>redaktion@ungeschmiert-recherchiert.de</strong></p>
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<p style="text-align: justify;">Ansonsten wünschen wir Ihnen viel Spaß beim lesen und bloggen!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Blog-Redaktion</p>
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